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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>In der Bild-Zeitung wurden sogleich erste mögliche Abgang-Kandidaten genannt. Neben Luiz Gustavo, Ricardo Rodriguez und Vieirinha könnte es demnach auch Julian Draxler an den Kragen gehen.  <p> Während die Kraichgauer in Gestalt von Sandro Wagner einen Teil ihrer vereinseigenen Seele versilbert haben, ging die laufende Transferperiode bislang weitgehend spurlos an den abstiegsbedrohten Bremern vorbei.  <p>  Da der FC Bayern München und Borussia Dortmund auch in der neuen Saison auf den Spitzenplätzen erwartet wird, stehen auch die Chancen gut, dass ein Spieler einer dieser beiden Teams die meisten Meisterschaftstore erzielen wird. <p> Obwohl die Elf von Christian Streich das Duell gegen die „alte Dame“ über weite Strecken dominierte, sprang abermals nur ein Punktgewinn heraus; die nunmehrige Bilanz von einem Sieg und vier Remis lässt die berichtete Heimstärke in einem nicht mehr ganz so schillerndem Licht erstrahlen. <p>  Nun allerdings sei die Selbstverständlichkeit wieder da. Mit dieser im Rücken gelte es nun, die „hervorragende Ausgangslage“ zu manifestieren — am besten natürlich mit einem weiteren Dreier auf Schalke.  </pre>


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<pre>Unbestritten ist die Tatsache, dass der VfB seine schlechteste BL-Saison spielt. Selbst in der Abstiegsspielzeit 2015/16 hatte Stuttgart zum selben Zeitpunkt 13 Punkte mehr auf dem Konto.  <p> Andererseits steht RB nach dem Weggang von Trainer Julian Nagelsmann zumindest gefühlt vor einem kleinen Neuanfang.  <p>  Denn: Weniger als 18 Punkte holte der VfL in der ersten Saisonhälfte noch nie. Nun halten sie Dank des Erfolges am 17. Spieltag bei 19 Punkten — und verschafften sich damit auch etwas Luft im Abstiegskampf. <p> Nach einem Jahr in der Liga hätten sich die Stuttgarter das Comeback in der Bundesliga sicherlich anders vorgestellt. Immerhin herrschte bei den Schwaben nach dem Wiederaufstieg eine riesige Euphorie. Doch beim Bundesliga-Debüt von Chefcoach Hannes Wolf musste sich seine Elf bei Hertha BSC mit 0:2 geschlagen geben. <p>  Nach dem eigenen Empfinden kamen die Königsblauen schließlich nicht nur beim 1:3 in Leipzig und dem jüngsten 1:1 gegen Hannover viel zu kurz; schon auf der Zielgeraden der ersten Saisonhälfte hatte der Punkteschnitt zunehmend zu wünschen übrig gelassen.  </pre> 


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<pre> Zum ersten Mal in der laufenden Bundesliga erzielte der VfL kein Tor und da auch hinten erstmals die Null stand, trennten sich der VfL und Mainz torlos.  <p> Laut Meinung der Wettanbieter wird dies auch passieren. Die Online-Buchmacher sehen die Werkself für das Gastspiel in der VW-Stadt recht deutlich in der Favoritenrolle.  <p>  Deshalb wollen die Augsburger aus Stuttgart etwas Zählbares mitnehmen. Ein Punkt wäre nicht schlecht, aber am liebsten wären es natürlich drei. <p>  Doch nicht bloß deshalb werden die Hausherren von den führenden Buchmachern leicht favorisiert. Auch, weil seit dem Wirken von Julian Nagelsmann ein Aufwärtstrend nicht von der Hand zu weisen ist. <p>  Infolge des Fehlens dieser Gerüststangen wurde von den Bremern zwar der etwas gepflegtere Ball gespielt; dank den ihnen ureigenen kämpferischen Tugenden nahmen die Gastgeber am Ende aber dennoch einen schmeichelhaften Dreier in Empfang.  </pre>


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<pre> Video: Werder-Coach Viktor Skripnik war nach der 1:2-Pleite in Darmstadt unzufreiden (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p> Wir erwarten daher, dass sich der ein oder andere VfL-Akteur am Samstag gebührend von den Fans in der Volkswagen Arena verbschieden will. Schließlich wurden dort vor gar nicht allzu langer Zeit noch große Siege gefeiert.   <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für VfB Stuttgart – FC Schalke 04 âž” Bundesliga, Samstag, 22.12.2018 um 15:30 Uhr <p>  Aber auch der VfL Wolfsburg will endlich wieder in den Genuss eines Bundesliga-Sieges kommen.  <p> Rein statistisch spricht viel für eine Punkteteilung: Vier der letzten sechs Liga-Duelle endeten mit einem Remis.  </pre>


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<pre> Bei der spielerisch deutlich höher einzuschätzenden TSG kommt es gleichwohl wieder einmal auf ganz andere Qualitäten an: Den schon zuletzt zur Betulichkeit neigenden Hausherren dürfte am ehesten mit Gier und unbedingter Willensstärke der Schneid abzukaufen sein.  <p> So konnte die TSG im bisherigen Saisonverlauf noch nie zwei Erfolge in Serie ergattern und tritt im Grunde seit Saisonbeginn im grauen Tabellenmittelfeld auf der Stelle.  <p>  Demnach deutet aus unserer Sicht einiges darauf hin, dass die Lilien auch aus Bremen Zählbares entführen. Wir, wie auch Viktor Skripnik haben allerdings nicht vergessen, dass seine Werderaner bislang gerade in kritischen Situationen „immer geliefert“ haben. <p>  Tatsächlich gehörten die Niedersachsen zuletzt zu den absoluten RB-Lieblingsgegnern. So hat Leipzig die vergangenen acht Spiele gegen die Wölfe nicht verloren. Einzig gegen den FC Augsburg weist man aktuell eine noch längere Erfolgsserie auf (neun Spiele).  <p> Weinzierl, der ein unglücklich verlaufenes Jahr auf der Schalker Trainerbank verbracht hat, misst dem Duell mit seinem Ex-Klub große Bedeutung bei.  </pre>


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